Festkonzert der Außenstelle Train

Stolz sei man auf die Musikschule der Gemeinde,

Querflötenensemble Train

meinte Trains Erster Bürgermeister Gerhard Zeitler, als er neben geistlicher und politischer Prominenz die zahlreichen Zuhörer beim Festkonzert der Musikschule im Trainer Zehentstadl begrüßte.

 

Von der Empore des Festsaales aus bliesen die Stadlbläser unter Hans-Paul Fuss die Intrada zum Festkonzert der Musikschuloe Train. Die reguläre Eröffnung des Konzertes erfolgte dann durch die Ouvertüre zu Mozarts „Zauberflöte“. Dabei setzte das Querflötenensemble der Trainer Musikschule unter Leitung von Brauß gleich einmal Pflöcke das musikalisch-technische Niveau betreffend. Insgesamt bot das Programm einen schönen Querschnitt durch das Fächerangebot der Schule. „Fresh and cool“ wie der Titel ihres Stückes spielte das Trio der Gitarrenklasse Ferdinand Irtel. Bekannte Ohrwürmer setzten einem die Bläser des Saxophonquartetts Sebastian Bortolottis mit ihrem satten Sound ins Ohr. Ebenfalls ganz den flotten Rhythmen hatte sich der Gitarrenspielkreis Eberhard Iros verschrieben. Sehr feierlich hingegen ließen unter Leitung von Hans-Paul Fuss die Stadtbläser die Eurovision-Melodie erklingen.

 

Anton Stangelmeier spielte einen Blues, als sei er in der Bar der Mann am Klavier. Voller Anmut gestaltete die Geigerin Stephanie Amesreiter ihre kleine Fantasie. Auf eine pianistische Meditationstour nahm Jasmin Mayer die Zuhörer mit. Die wurden dann von den Potpourris des Akkordeonisten Finn Hartmann geradezu zum Mitsingen eingeladen. Das Singen überließ man jedoch zurecht Anglina Sowa, die, sich auf dem Klavier begleitend, ihr eigenes Musical vorstellte. Klassisch wie es begann endete das Schülerprogramm mit Chopins cis-Moll-Walzer. Den versah Konstantin Priller große Bögen spannend mit feiner Agogik. Doch auch die Lehrer selbst stellten sich noch aufs Podium und erhielten für ihre fetzigen Jazznummern großen Applaus.